Rogers

bio

Wenn man an Punkrock und Düsseldorf denkt, fallen einem gleich Die Toten Hosen ein. Doch direkt im Anschluss denkt man an Rogers. Mit ihrem 2017 erschienenen Long Player „Augen auf“ stellen die vier Punkrocker ihre musikalische Vielfältigkeit unter Beweis. „Wir haben [...] ohne Zwänge einfach das gemacht, worauf wir Bock hatten“, so Gitarrist Nico Feelisch. Neben dem bisherigen Einfluss von frühen Epitaph-Bands wie Pennywise oder The Offspring findet man nun ebenso Songs mit Ska-, NDW- und Metal-Flair wieder. Dabei profitieren die Düsseldorfer auch vom Madsen-Produzenten Markus Schlichtherle, der als zusätzlicher Mann ins Studio geholt wurde.

In ihren Texten verarbeiten die Punkrocker neben persönlichen Dingen und Party auch sehr politische Themen wie Nationalismus oder gesellschaftliche Missstände. Neben der Musik engagieren sie sich bei „Sea Shepherd“ sowie sozialen Projekten zur Integration von Flüchtlingen oder gegen Schwulenhass.

2019 starten Rogers ihre „Mittelfinger für immer“-Tour und veröffentlichen ihr viertes Studioalbum. Im Rahmen dessen werden sie als Co-Headliner auf der Bühne vom 15. Trosse Kult Open Air stehen.


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